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© 2016 MEIN AUSFLUGSZIEL DAS MAGAZIN  Design Marcel Gassner
Berlin BVG Experimentieren erwünscht   Wie sieht die Haltestelle der Zukunft aus? Mit dieser Frage befasst sich die BVG in den kommenden rund eineinhalb Jahren. Gesucht sind moderne Lösungen, um die bisherigen Fahrgastinformationssysteme sinnvoll zu ergänzen oder langfristig zu ersetzen. Die BVG schafft dafür ein Experimentierfeld, das bewusst vielen Innovationen auf dem Weg zur „grünen Haltestelle“ Raum bietet. Der Name des Projektes verrät es schon: Neben zeitgemäßer Information steht der Umweltaspekt im Vordergrund des Pilotversuchs. Egal ob mit E-Paper-Lösungen, energiesparenden Displays oder Solarzellen zur „Selbstversorgung“ – die Systeme sollen Papieraushänge ersetzen und deutlich weniger Strom verbrauchen als bisherige elektronische Anzeiger. „Die digitale Zukunft hat bei der BVG längst begonnen“, sagt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb. „Mit diesem Pilotprojekt verbinden wir jetzt moderne Fahrgastinformation mit einem weiteren unserer Hauptanliegen – unsere Stadt umweltfreundlicher und damit noch lebenswerter zu machen. Wir sind sehr gespannt, wie sich die verschiedenen Systeme im Alltag bewähren und wie sie bei unseren Fahrgästen ankommen.“   In einem EU-weiten Verfahren haben sich neun Hersteller aus vier Ländern gemeldet, die die BVG und die Berliner Fahrgäste mit ihren Lösungen überzeugen wollen. Alle Firmen stellen ihre Anlagen kostenlos für den Testlauf zur Verfügung. Einen ersten Eindruck gibt es schon ab morgen. Zwei Hersteller montieren ihre Systeme zur Fachmesse Innotrans erstmals an Bushaltestellen der BVG. Neugierige können sie an den Haltestellen Masurenallee/ZOB, Messegelände/ICC und S Messe Nord begutachten. Nach der Innotrans ziehen zwei mobile, solarbetriebene Anzeiger um und sorgen dafür, dass Fahrgäste beim Ersatzverkehr für die wegen Bauarbeiten in Rudow unterbrochene U7 gut informiert sind. Standorte sind dann die Ersatzbus-Haltestellen an den Bahnhöfen Zwickauer Damm und Rudow. Der fest montierte TFT-Monitor bleibt auch nach der Messe an der Haltestelle Masurenallee/ZOB montiert. Noch in diesem Herbst sollen weitere Testanlagen folgen und zeigen, ob sie auch im Berliner Winter zuverlässig funktionieren. Die Haupttestphase läuft dann im kommenden Jahr während der Internationalen Gartenausstellung IGA Berlin 2017. Dann werden 22 verschiedene Anzeiger vor allem an Bushaltestellen im Umfeld des Ausstellungsgeländes, aber auch im weiteren Stadtgebiet sowie bei der Straßenbahn und U-Bahn in Betrieb sein.
    Berlin, den 19.9. 2016
BERLIN Das Online-Magazin Mein Ausflugsziel im neuen Gewand Eine Homepage ist ein hervorragendes Kommunikationsmittel und Arbeitswerkzeug zugleich. So mancher Website-Betreiber bindet sich mit überschaubarem Aufwand über Jahre an seine Präsenz. Wir Entwickeln uns weiter mit noch mehr Themen. Wir arbeiten an einer App das wir noch Präsenter sind und immer für jeden zu erreichen ist.Man glaubt, ohne weiteres Zutun für die Zukunft gewappnet zu sein. Faktisch ist das ein Irrglaube. Mit der Onlinepräsenz müssen Marken oder Unternehmen in Sekunden überzeugen. Dennoch steigen die Anforderungen von Tag zu Tag. Eine Marke entwickelt sich weiter. Wie sieht die Zukunft aus? Wird alles Digital sein?
Berlin, den 19.9. 2016
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat den diesjährigen Motion Picture Award der Foto- und Videomesse Photokina in der Kategorie „360 Grad“ gewonnen. Der Film „See the signs: Wie die Stasi politische Gefangene behandelte“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Videojournalisten Martin Heller vom Medien-Start-up Into VR. Der Gewinner des Wettbewerbs wurde am gestrigen Samstagabend bekannt gegeben. Die Photokina ist die weltweit bedeutendste Branchenmesse zum Thema Bewegtbild. Sie findet alle zwei Jahre in Köln statt. Mit dem Film macht die Gedenkstätte erstmals einen virtuellen Rundgang durch das ehemalige zentrale Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit möglich – ein Novum in der Gedenkstättenlandschaft. Per Maus-Bewegung oder Drehen des Tablets oder Smartphones können sich die Zuschauer während der Führung in den Zellen und Vernehmerzimmern umsehen. Mit einer entsprechenden Brille lässt sich der Film in 3D ansehen, so dass der Zuschauer den Eindruck hat, er befinde sich selbst im Stasi-Gefängnis. In dem Video berichten die ehemaligen Häftlinge Edda Schönherz und Hans-Jochen Scheidler über ihre Hafterlebnisse in Hohenschönhausen. Die deutsche und englische Version sind ab sofort über den Facebook- und YouTube-Kanal der Gedenkstätte abrufbar.
Gedenkstätte gewinnt Motion Picture Award Erstmals 360°-Video aus dem früheren Stasi-Gefängnis
Tafeln meistern Flüchtlingskrise durch niederschwellige Soforthilfe Staat darf Ehrenamt nicht überstrapazieren Die Ergebnisse der Tafel-Umfrage 2016 bestätigen einen erneuten Kundenanstieg bei den Tafeln um 18 Prozent. Aktuell unterstützen die über 900 Tafeln bundesweit zusätzlich etwa 280.000 Flüchtlinge. Diese Zahl obliegt starken Schwankungen. Die Warenspenden sind im gleichen Zeitraum um etwa 10 Prozent gestiegen. „Trotz angestiegener Spendenmenge bekommt jeder Einzelne im Durchschnitt etwas weniger Lebensmittel“, bestätigt der Bundesvorsitzende der Tafeln, Jochen Brühl. „Dennoch hat sich die vormals zum Teil angespannte Situation bei den Tafeln weiter entspannt. Die Menschen kommen zu uns, um Lebensmittel zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. Tafeln sind zu einem zentralen Motor der Integration geworden.“ Viele Anfangsschwierigkeiten konnten mittlerweile behoben werden. Vor allem Sprach- und Verständigungsprobleme machten den Tafeln zu schaffen. Durch den Einsatz von Dolmetschern oder mehrsprachigem Informationsmaterial konnte Abhilfe geschaffen werden. Besonders die Einbindung von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund in die Tafel-Arbeit ist für beide Seiten ein Gewinn. Mittlerweile helfen in 40 Prozent der Tafeln Flüchtlinge als Ehrenamtliche oder als Bundesfreiwillige mit. Tendenz steigend. „Mit Sorge beobachten wir jedoch die Versuche von außen, einen Keil zwischen die Ärmsten in diesem Land zu treiben. Armut in Deutschland ist längst zum Dauerzustand geworden. Verliert die Regierung die Ärmsten weiter aus ihrem Blickfeld, droht der gesellschaftliche Unfriede. Tafeln leisten niederschwellige Soforthilfe und fördern die Integration. Unsere Angebote dürfen seitens der Politik jedoch nicht länger überstrapaziert werden.“
Berlin, den 27.09.2016
Berlin, den 25.09.2016
Schutz der Feldlerchen auf dem Tempelhofer Feld   Wie jedes Jahr dürfen zum Schutz der seltenen Bodenbrüter ab dem 1. April ausgewiesene Vogelschutzbereiche auf dem Tempelhofer Feld nicht mehr betreten werden.   Die Feldlerche (Alauda arvensis) gehört zu den gefährdeten Vogelarten in Deutschland. Als Bodenbrüter versteckt sie ihre Nester in selbstgescharrten Mulden im Gras, dies erklärt auch die Schutzmaßnahmen, die auf dem Tempelhofer Feld ergriffen werden. Jedes Jahr von April bis August werden zwischen den beiden Start- und Landebahnen Bereiche abgesperrt, die während dieser Zeit nicht mehr betreten werden dürfen. Insbesondere ist die Leinenpflicht für Hunde zu beachten, um Störungen der brütenden Vögel zu vermeiden.   Nach dem Ende der Brutsaison im Spätsommer werden die Wiesenbereiche frei gegeben und stehen dann wieder für Freizeitaktivitäten zur Verfügung.   Zu erkennen sind die bis zu 19 cm großen Feldlerchen an dem langen Schwanz, dem dunkelgestreiften, beigen bis rötlichbraunen Gefieder und dem hellen Bauch. Mit ihrem charakteristischen Trillern und Zirpen sind die Vögel vom Frühjahr bis zum Spätsommer weithin zu hören. Ein Vogelpaar brütet von April bis Mitte August bis zu dreimal pro Saison und ist bei der Aufzucht der Jungen auf freie Flächen von mehreren Quadratkilometern angewiesen. Offene weite Graslandschaften wie das Tempelhofer Feld sind für sie besonders gut geeignet.      Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Grün Berlin GmbH, Dr. Michael Krebs, 030 700906-859 info@gruen-berlin.de, www.gruen-berlin.de
Feldlerche Tempelhofer Feld 2017 - (c) Grün Berlin GmbH
Feldlerche Tempelhofer Feld 2017 - (c) Grün Berlin GmbH
Berlin, den 30.03.2017